woche 3 - tag 1

bin alle. zum erstem mal bin ich heut mit strahlende sonne zur arbeit gefahren. es war aber nachts als ich rausgekommen bin. daß das kaputt macht, merkt man erst danach. jetzt daß ich mit den verpflichtungen fertig bin, ist nix mehr. ich darf heimkehren und mich brav hinlegen. bin noch total aufgedreht.

hab nicht viel am wochenende geschafft. diese subjektive und durchaus unberectigte wertung entsteht aus dem ungestillten durst, diese kurze zeit anders gestalten zu dürfen. ein dreiviertel der zeit bin ich damit beschäftigt, das zu erledigen was ich mitgebracht hab und das zu vorbereiten was ich wieder mitnehmen werde. dann kommt noch das was sowieso gemacht werden muß und ich steh wieder vor der entscheidung: schlafen oder geniessen. aber da der schlaf zu der als erste erwähnte gehört, tja…

mein namen steht am briefkasten. nu isses öffentlich. jetzt brauche ich nur ein briefkasten nur für mich, und zwar bald. der druck sitzt im nacken und mahlt. noch seh ich die sache ziemlich gelassen aber meine empfindungen sind eh banane bei dem thema. ich muß ‘ne wohnung finden.

hab schon angefang, mich schlau zu machen. es gibt buden wie sand am meer hier. aber entweder sind sie unbezahlbar oder am arsch der welt. schon scheiße wenn man hier keiner kennt. aber auch das ist nicht zu ändern, also leben wir damit bikos de scho mast go on.

habt euch wohl, ihr anonymen leser. ich geh ins bett.

veröffentlicht am 18. Februar 2009 unter diary

Einen Kommentar schreiben