wasser prädigen und wein trinken

wie im mittelalter, sind beim schmied zuhause die stühle aus holz…
was man draußen im berufsleben macht, hat mit dem was man sich zuhause leistet zwangsläufig nichts gemeinsam.

es ist schon bemerkenswert wie sich frau “n. f.”, sozialpädagogin und leiterin eine familienorientierte kirchengebundene sozialeinrichtung, seit jahren den kontakt zwischen ihre töchter und der vater unterbindet…

es ist letzendlich egal wie man zuhause “arbeitet” solange in dienst die sache läuft. spenden für die unterstützung von familienarbeit werden gesammelt, davon grinsende fotos in die tagespresse veröffentlicht. aber wie stehts mit der eigene familienarbeit??? nix ist!

lieber sieht sie wie die kinder psychischen schaden davon nehmen, als gesteht es ihnen das recht auf dem kontakt mit ihrem sorgeberechtigtem vater.

und wenn man bedenkt daß diese person in gremien sitzt in unser rathaus, also mitsprache recht hat in dem was alle kinder und jugendlichen betrifft, da kann einem schon schlecht werden.

unsere kinder sind, werte ex-gattin, nicht dein eigentum!!!
joe

veröffentlicht am 28. März 2008 unter privat letters

Eine Reaktion zu “wasser prädigen und wein trinken”

  1. eklis abuk

    wie sehr die schlangenzüngigkeit in unserer welt mehr anspruch auf lobenswerte anerkennung erhält, als auf verdammnis, ist ein seltsamer entwicklungsschritt, der den menschen in fleisch und blut überzugehen scheint.

    ach mutter! dein egoismus hat nichts mehr von der urweiblichkeit! er ist einfach eine sich weiter deformierende desorientierung auf kosten deiner kinder, zugunsten eines übertünchten und künstlichen selbstbildnisses.
    an diesem punkt stockt dein rhythmus, verfälschst du die geschichte und tötest was sinn macht im leben.

    ach mutter! ach mutter!

Einen Kommentar schreiben