letztes wochenende
das wetter war bombig und ich war draußen. hatte dazu die richtige gesellschaft und die muse. ich war im grünem, am wasser, wie ichs gern hab.
hab gewandert, weniger wie die meisten die nur “strecke schaffen”, und mehr in gelassene art. hab die botanik genossen, sowohl in pfadfinder- als auch in biologe- und sogar urlaubermanier. die kunst von A nach B zu kommen und weder A noch B wert zu geben, das kann nicht jeder.
hab viel angefasst, bin oft stehen geblieben, hab auch mal die augen zu gehabt. der weg war das ziel und den hab ich genossen. gezeichnet hab ich auch, hab blätter gesammelt die nu in der presse liegen, und hab gebastelt beim gehen, hab fotografiert… ein wanderstock mußte her, eingraviert mußte er sein, gute dienste hat er geleistet… toll!
aber die krönung war die panflöte die ich mir zuhause aus dem mitgebrachtem basteln dürfte. erstaunlich für die kids zu sehen wie man sich sowas selber macht, wie einfach es geht, wo das bastelmaterial dafür rumliegt.
die freude die ich am wochenende gesammelt hab, die reicht nu für ‘ne weile, zumindest bis die gepreßten blätter alle verarbeitet sind, und die panflöte wieder auseinander fällt und ich sie wieder an die natur zurück geben kann.
nu stehen die fahrräder wieder an, weil das richtige schöne wetter erst noch kömmt. und dann wird gecruist, genau wie zufuß, ganz in ruhe, nach lust und laune.
und beim nächstem mal nehme ich die bumerangs mit!
little Joe
Am 13. Februar 2008 um 04:21 Uhr
toll.. du bist ja ein richtiger naturflaneur oder so.. grüsze aus dem kalten noch nich ganz spazierbaren calgary