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Archiv der Kategorie flying outside

karine champagne

es ist sehr schwer, sie einzuordnen. noch schwerer, sie zu beschreiben. es war ein leichtgängigen, kurzweiligen, tollen abend im zimmer 16.

karine champagne bedeutet eigene titeln, eigene arrangements, und ganz viel liebe zur musik. charmant, sehr charmant, mal französisch mal deutsch, mal zum mitwippen mal zum träumen, zum hinhören. ein spaziergang durch die kleinen virtuellen häppchen ihrer repertoire lohnt sich und macht hunger auf die live-auftritte.

ich fand sie toll und werd sie bei der nächste möglichkeit wieder sehen.

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veröffentlicht am 3. Februar 2012 unter music, flying outside

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little joe goes facebook

i’m not a big friend of these social networks ’cause of the way they handle with privacy. but like someone else that doesn’t need to hide, i’m there. i use it to not to fill my homepage with lots of fotos i take. have a look and leave a like ;)

veröffentlicht am 7. Januar 2012 unter lost&found, flying outside, eng/port/fra...

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World Press Photo 11

gestern - bahnhofspassagen in potsdam

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blöd nur daß kinder nicht immer lesen können, jedoch dafür locker durch geputzte glasscheiben sehen können. das kann man aber offensichtlich nicht wissen.

erwähnenswert ist hier daß es ein spielzeugladen und ein kino im umkreis von 20 (kinder)schritte gibt.

veröffentlicht am 5. Januar 2012 unter diary, lost&found, flying outside

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heiliger musikunterricht

ich komme grad ausm g100 und bin glücklich! holler & wendel sind ein erlebnis. ich mag leute die sich nicht auf ihr talent oder ihre diplome ausruhen, die sich nicht auf die treppchen von dem was sie erreicht haben hinsetzen und nur noch von alten zeiten erzählen. wer was kann, soll es zeigen.

klar, haben sie talent. klar, haben sie es gelernt. aber sie haben sich trotzdem gründlich vorbereitet und arbeiten hart vorm publikum. und das merkt man! beim hinschauen sieht man daß alles live ist und von nur zwei menschen gemacht wird. scheiß auf manitas-de-plata und bono-vox! diese beiden sind mindestens genauso gut und arbeiten ohne netz!

als ich ging sangen sie “you can check in any time you like…” was meine haltung dieser band gegenüber 1:1 spiegelt.

nach so ‘n gelungenen abend, bleibt mir nur noch eins: mich zu bedanken! also… danke Elke Holler (ladies first, as usual) und danke Thomas Wendel für die beglückende töne, danke Björn für das engagieren von diese wahnsinnsmusiker, danke rock ‘n roll-Andy für das “home-feeling”, und danke Micha für die tolle gesellschaft.

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veröffentlicht am 3. Dezember 2011 unter music, flying outside

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john barnett

quite strange to learn a bit of history after going out for drawing…

cold outside, near the water… the sun doesn’t heat me… i walk the planks down, open the heavy iron door… it’s warm inside.

i sit, order a coffee… clean my glasses and take my drawing material. a A6 note-book and a 6b graphite pencil.

my ears get a soft sound. fado. lisbon-fado. it’s that long ago that i don’t even recognize who sings. but i understand the lyrics. i start to draw.

i was on the john barnett. an excellent place to eat - the chef is the owner, and he knows how to do it. a wounderfull place to sit and have peace. a ship in the middle of potsdam.

i took the cheese-cake. the ones who know me are not surprised. then i took the gänsebrust mit rotkohl und klöße. and i did nothing wrong.  great food, little price and sometimes even live-music.

you’ll find me in this historical place the next times for sure!

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veröffentlicht am 30. November 2011 unter music, flying outside, eng/port/fra...

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wozu warten wenns schneller geht?

daß ich den celtic-cottage liebe, hab ich hier desöfterem erwähnt. ich mag gelassene leute, aufmerksames und gutgelauntes personal (hallo Vera!), eine karte wo auch was essbares drinsteht, und gute live-musik. da bin ich richtig!

und es war gestern wieder ein erlebnis. akustische klänge, sauber arrangierte titeln, musikalisches können auf höchstem niveau. ich bin von holler und wendel immer wieder genauso begeistert wie beim erstem mal. tolle musiker! ich oute mich immer wieder gern als fan.

am 2. sehe ich sie wieder, im g100. aber es hat mich total gefreut, sie nochmal vorher sehen zu können. es hat sich also gelohnt, nicht zu warten!

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veröffentlicht am 25. November 2011 unter music, flying outside

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sie machen “biermusik”

zugegeben, als ich Jugendtanzformation “Handgezapft” im monatsprogramm vom g100 las… war der abend für mich sofort geplant, logischerweise woanders. (wer sich diese bezeichnung ausgedacht, naja…)

widerwillig bin ich jedoch auf der seite der band, nur um sicher zu sein daß ich mit mein erster eindruck richtig lag, also “nix für mich”.

da stand was von “acoustic-rock vom feinstem”, dann eine irre aufzählung von instrumenten, und der für mich beglückender statement: wir hassen Midis und anderes Halbplaybackzeugs. da mußte ich dann doch hin, ist klar!

ganz ehrlich, eine der besten live-bands die ich jemals gehört habe. alles handgemacht, ohne technischen schnickschnack, mit viel musikalischen können, rund und vollendet. sauber arrangiert, mehrstimmig, mit staunefekt garantiert. eine band die alles ausnutzt was sie hat, von stimmen bis zur beherrschung der instrumente. da fehlt nix!!!

vom kaliber kannte ich bisher nur holler und wendel (übrigens am 2.12 da zu sehen). die meisten bands lassen die finger von sachen wie CSN, zurecht. aber diese jungs habens drauf, und sie haben davor keine angst, auf der bühne zu zeigen daß sie ihre hausaufgaben gemacht haben.

für mich persönlich brachte der abend auch ein großen schritt in punkto selbsterkennung. jetzt weiß ich daß ich auf was stehe daß ich vorher nicht mal wußte daß es gibt: biermusik :-D

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veröffentlicht am 14. November 2011 unter music, flying outside

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line dance

i was in a typical german american bar. i mean, it looks the way the german think it should look like if it was at the other side of the lake. boots and cowboy-hats on the walls, wood hiding every wall, and ONLY very loud country-music.

it worked. i went inside and i felt like just landed in a foreign planet. a planet where people don’t have so good ears. but i was the intruder, so it’s ok. they feel good like this.

steffi and the (most of the) big-beat-boys were playing, that’s why i was there. thank god, ’cause a whole long evening only with extreme loud country… i would need new ears after that.

anyway… i tryed to survive the gig-breaks learning something i’m not sure i’ll ever need: line dance. i hope not…

i’m not sure about the right order ’cause it was not easy to pay attention under the circumstances. even if it’s not right, i like the graphics. will someone try it and tell me if it works? :D

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veröffentlicht am 6. November 2011 unter music, flying outside, eng/port/fra...

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a seagull flew

sometimes it’s funny to remember the first songs i learned. most of them are also the first i learned to play on my guitar. three major chords…

the seagull, the seagull song and the guitar are still a part of me, even if in a different way than some decades ago. amazing!!!

i could write a book about this wounderfull weekend. salted water, good music, great people around, inputs… sun, waves and rain… old and fast forgotten thaugts… and all this around a mind picture i almost tatoowed on my skin for many years: a compass needle.

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veröffentlicht am 2. November 2011 unter music, lost&found, flying outside, eng/port/fra..., dünnpfiff / thin whistle

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big-beat-boys-and-girls

es war ein toller abend im g100. ehrliche live-mucke im gewohnten styl der big-beat-boys.

Steffi in höchstform, Lutz und Andy bissen sich (wörtlich) an ihre bretter, und das beste sollte noch kommen.

highlight war der spontaner jam-auftritt von Shima und Dee die die kirsche auf dem sahnehäubchen obendrauf gesetzt haben.

selten war es so schwer, fotos zu machen. tobenden gastraum, fesselnden klang und die ständige (schwere) entscheidung, wem ich die linse zuwende…

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veröffentlicht am 24. Oktober 2011 unter music, flying outside

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