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Archiv der Kategorie dünnpfiff / thin whistlemoney
What’s money? A man is a success if he gets up in the morning and gets to bed at nignt, and in between he does what he wants to do.
Bob Dylan
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the feeling
I’ve learned that people will forget what you said, people will forget what you did, but people will never forget how you made them feel.
Maya Angelou
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fehler
konfuzius sagte: Wer einen Fehler gemacht hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten.
na, weihnachtserfinder… klingelts bei dir???
ja, ich wünsch mir was: daß diese heuchleriche veranstaltung (samt von geistigen armut geprägte nebenerscheinungen) endlich abgeschafft wird! und ostern am besten gleich mit, wenn du schon dabei bist.
ich brauch keine amtliche termine um jemand der mir nahsteht eine freude zu machen. ich brauch niemanden was gekauftes zu schenken weil ich meine nahstehenden eh wertvolleres gebe. ich trinke kein glühwein, auch in dezember nicht. ich bin stolzer besitzer von ganze 500g zimt, wo ich dranschnüffeln kann falls mir danach ist!!!
das geläute geht mir aufm kranz. vom gestank wird mir übel. das geblinke macht mich agressiv. ich fühle mich belästigt!!!
…und dieses jahr wird wieder jeder das tun was er jedes jahr tut: an die jenigen zu denken die es nicht nötig haben. am meisten, klar, an sich selbst. tja…
denk jemand grad am energiehaushalt? da ging neulich ein reaktor flöten, aber naja… dann war was mitm weltfrieden, aber auch zu weit weg… die armen gänse aus der farm, auch weit weg, da kann man nix machen. armut haben wir hier auch nicht…
draußen geht die welt zugründe, vor unsere tür, aber wir haben doppelverglaste fenster.
ja, ja… die hoffnung stirbt zuletzt… ja… aber sie stirbt. meine jedenfalls.
nr. 11
wieder gibt es was zu “feiern”: die nummer 11.
vermehrt häufen sich die prognosen über die bevorstehende magische zeit, heute, den elften november.
dies nehme ich zum anlaß, die vorteile der genauigkeit auf meine ganz persönliche weise zu erörtern. für ziemlich lockere leute (wie meine wenigkeit) ist es ein tag. für die abergläubigen unter den lockeren, ist es ein besonderer tag. wird man da akribischer, ist es dann nur die elfte stunde was besonderes. bei zunehmende kleinkariertheit schrümpft die besonderheit auf die absurde winzigkeit von eine einzige sekunde.
dieser tag/augenblick soll besonders gut geeignet dafür sein, großes zu bewerkstelligen. man beachte daß dieser zeitpunkt durch die winterzeit und die jeweilige zeitzone gut vorbereitet sein muß. man soll dabei auch nicht vergessen, wozu man es nutzen will. verpaßt man es (oder erlidigt den vorhaben nicht schnell genug), stehen zwangsläufig entweder eine schnelle reise in die nächste zeitzone, oder eine etwas längere wartezeit an. der nächste elfter november in diese größe kommt bekanntlich erst in hundert jahren. fährt man ein bißchen nach osten, dann eine stunde früher. muß jeder wissen, wie eilig er es hat.
die begründung liegt offensichtlich an der elfte karte des tarot-decks. hier trägt die mal mehr mal weniger aufwendig gestaltete karte den namen die kraft.
ich rate dringend, diesen tag zu nutzen und sich nicht lumpen zu lassen. wer auf dem zwölfen dezember nächsten jahres wartet, der soll lieber im besagten tarot nachschauen was da kommt. ist nur eine empfehlung von mir. zwölf ist nicht immer besser als elf!
gut eigentlich daß es keine 13 monate gibt. jahre hätten wir, tage auch, stunden und minuten… aber man kann nicht alles haben. daher muß jeder ein neuanfang dort ansetzen wo er selber sagt daß es richtig ist. immerhin, besser als nix. eine ganze sache dürfen wir ohne die allmächtige okulte kräfte bestimmen.
übrigens, die elf ist eine primzahl, die chinesen legen wert auf die neun, und mittag ist weiterhin um zwölf. eine e-gitarre hat sechs saiten, nach ein bier sollte man nicht mehr fahren, und zigaretten gibts erst ab achtzehn.
worte
worte sind inzwischen weitaus mehr als ein werkzeug für kommunikation. sie sind zeitvertreib, mittel gegen langeweile, oder gegen die für mich immer noch so wertvolle stille.
worte müssen nicht mehr wahr sein, schön auch nicht. sie sind so unwichtig daß man sie sich oft nicht mal merken soll oder muß. weder der der sie losläßt wird sich an sie erinnern, noch vom anderen erwarten daß er dies tut.
wie beim pinkeln im stehen, redet man weil man es kann. gern viel, egal wie lang der tag ist.
als zeitvertreib dienen am besten die schönen. die sind bekanntlich selten wahr aber genau die hört man gern. da wären wir bei der botschaft angelangt.
die botschaft - der grundsatz daß man etwas mitzuteilen hat das bei dem anderen ankommen soll… die nächste baustelle. die durchdachte aussage ist vom aussterben bedroht. nicht mal schriftlich macht man davor halt. das berühmte “geschwätz von gestern”.
was zu sagen und es zu meinen, mit taten sein wort zu unterstützen ist out. sich sein eigenes gelabber zu merken - bedeutungslos. zuhören - degenerativ vom aussterben bedrohte fähigkeit.
kaum einer hört zu. nicht mal der der grad redet. bei jedem endenden absatz wird der immer leistungsschwächer werdend zwischenspeicher freigegeben. haupsache lächeln.
ich bin für die einführung der schweigezeit.
reaktiviert die denkdrüse! schult eure aufmerksamkeit! augen auf, welt! früher war alles besser, ja. fragt sich jemand warum?
a seagull flew
sometimes it’s funny to remember the first songs i learned. most of them are also the first i learned to play on my guitar. three major chords…
the seagull, the seagull song and the guitar are still a part of me, even if in a different way than some decades ago. amazing!!!
i could write a book about this wounderfull weekend. salted water, good music, great people around, inputs… sun, waves and rain… old and fast forgotten thaugts… and all this around a mind picture i almost tatoowed on my skin for many years: a compass needle.
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gewonnen?
leset und staunet: ertappt hab ich mich heute dabei zu erkennen daß ich mich ausnahmsweise geirrt habe.
bei eine sache die ich schon lange aufgegeben hatte weil damit kein blumentopf zu gewinnen war, da lag ich falsch. heute hab ich tatsächlich einen blumentopf gewonnen.
mir ist schlecht!
to-do
“Schlechtes Teamwork ist, wenn aus einer ToDo-Liste eine ›Tu-Du-Liste‹ wird.”
das foto in diesen zusammenhang wird legitimiert durch meine künstleriche freiheit.
planking - upgrade
why to plank alone? nonsens art is much more fun in a group
special thanks to adam, phil and christina for shooting this rare moment of harmony!
planking
please, don’t try this at home!
after that my back hurted for the rest of the day, i had a scar from my belt and the cd-drive doesn’t open any more. and i almost broke my nose as i tryed to get up again. i knew it was a stupid idea…