i love linux

nach wie vor bin ich ein fan vom pinguin. seit mir vor vielen jahren marian und bubi den ubuntu vorbeigebracht haben (danke, jungs!), höre ich nicht mehr auf, mich daran zu erfreuen.

inzwischen weiß ich auch nicht mehr wieviele eigene und fremde rechner ich damit bestückt hab. und sie laufen bis heut alle problemlos.

die neue erfahrung damit hab ich mir in den letzten 2 tage selber geschenkt. klingt irre aber ist wahr.

mein nachbar, ein ganz liebes kerlchen, hatte da eine nicht-funktionierend-wollende pc-ähnliche kiste zu stehen. nachdem ich das ding näher in augenschein genommen hab, der schreck: 500MB festplatte, 64MB RAM, 300MHz und ein virus im boot. was macht man da? wegschmeißen und vergessen? NEIN!

die lösung heißt: LINUX! eine kleinere version als mein geilen ubuntu, auch als live zu verwenden, namens Damn Small Linux (DSL). installiert braucht dieses betriebssystem nicht mehr als 132MB und läuft auf der kiste wie ein uhrwerk. gängige anwendungen sind alle vorhanden, obwohl schlanker gehalten. einziger haken: die oberfläche ist nur in englisch, oder ich bin zu blöd um sie zu ändern. dennoch… so what?

noch fragen?
little joe

veröffentlicht am 13. Juli 2009 unter diary, lost&found, recycling, werkstatt

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