die rose

da bin durch zufall auf ‘n bild von Mark Ryden gekommen.

es war in den letzten tage ein wegbegleiter, diese rose. es war ein plastischer input, eine aussage ohne worte, jedoch mit message.

schmerz. traurigkeit. blut… schöhneit, ungerechtigkeit, fatalismus… mut zur filterlose darstellung… hat mich bewegt.

und da wollt ich nicht einfach zuschauer sein. hab mich dafür entschieden, ins geschehen einzugreifen. hab versucht, zumindest nach vorne, die geschehenissen zu lenken.

nachdem der schmerz nachläßt, entsteht wieder platz für hoffnung. aus hoffnung wird mut, aus mut lebensfreude.

das was ich daraus gemacht hab ist, für mich, das nächste bild im daumenkino.

joes-ryden-rose-2.jpg

little Joe

veröffentlicht am 26. Oktober 2007 unter werkstatt, dünnpfiff / thin whistle

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