die “kristliche” seefahrt

asche zu asche, treibholz zu treibholz, usw.
in diesem sinne, hab ich mich heut damit befasst, natürlich auf meine ganz eigene weise.
ich gebe zu, sogar ein wenig darüber stolz zu sein, mal ganz illegan meine segel im binnengewässer gesetzt zu haben. nicht jeder hat soviel arsch in die hose ;-)

hier mein einmaster, wo ich furchtlos bei erschreckenden seegang kapitän war. die reling hab ich beabsichtigt weg gelassen. das einzige wozu sie dient, hatte ich eh nicht vor.

bootbild.JPG

dann hab ich mich beim video-schneiden genauso erfolgssicher gezeigt. es ist alles so einfach für leute die es drauf haben…

hab mich dafür entschieden es nicht akustisch zu belasten. meine vorstellung von “dum-didum-didum-di-dum” in terzen und mit tercinen aufgepept, die hätte eh nicht jeder verstanden. leider fiel mir nix mainstream-genügsameres ein, ich bin aber für vorschläge empfänglich. vielleicht vertone ich das meisterwerk noch nachträglich.

 boot.mp4

in diesem sinne, schiff ahoi und immer eine flassche rum eine handbreite unterm steuer (oder soähnlich)!
little Joe

veröffentlicht am 25. Juli 2008 unter recycling, flying outside, werkstatt, dünnpfiff / thin whistle

3 Reaktionen zu “die “kristliche” seefahrt”

  1. anarchitect

    toll, da haben wir doch gestern abend noch von (segel)booten gesprochen. gedankenübertragung erster güte.

    das video lädt aber irgendwie net.. kommt das noch?

  2. admin

    ja, das video kommt. nur geduld ;-)

  3. Valentin

    bei mir funzt das video auch nicht, ist wohl beim umwandeln irgendwas schief gegangen…
    hab grad was zum thema falten gefunden, worüber wir gestern kurz gesprochen hatten (stichwort sonnensegel) http://www.ted.com/index.php/talks/robert_lang_folds_way_new_origami.html

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