Bike’n'Country Weekend

gut gelungen, schön! dafür lohnt sich nach jühnsdorf zu googlen! angesagt wars eh.

zwischen biker und line-dancer, mit cowboy-hut, ich… und meine cuba.

gute sache, sich zu treffen um abseits der metropolische bambule eine gute zeit zu gestalten. mich überrascht es immer wieder, wie wertvoll die zeit sein kann wenn man sich gelassen an neues heranwagt.

erwähnenswert war auch die großgeschriebene Aktion - Don’t Touch. mit biker-mütze und cowboy-hut wurden zu günsten der bacaa sachen versteigert. im warsten sinne des wortes stand ich dabei sogar mehrmals up-side-down. verfolgt den link und ihr werdet euer image von biker zumindest überdenken können. in dem punkt sollte jeder von uns ein biker sein!!!

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wir sehen uns wieder, spätestens am 24. im g100. und wenn nicht, same place next year!

veröffentlicht am 29. August 2010 unter flying outside, dünnpfiff / thin whistle

3 Reaktionen zu “Bike’n'Country Weekend”

  1. Hardrock-Andy

    Hey Joe, da du dich mit deinen Bikern rumtreiben musstest, muss ich jetzt wohl an deiner Stelle mal kurz über den gestrigen Abend im Gutenberg schreiben.
    Insgesamt ein gelungener Abend mit guter Band und laschem Puplikum:
    Es waren Hensley aus Berlin auf der Bühne, die mit gerade mal drei Mann einen echt überzeugenden, klassischen Hardrock-Sound produzierten. Der Schlagzeuger gab seinem Instrument, was es verdient. Satte konkrete Dresche für die Teile und der Typ kam echt gut rüber. An der Gitarre ein perfektes cooles Bild eines Rockmusikers, ich musste dauernd an Keith Richards denken. Im Unterschied dazu kann Hensley (so heißt er) aber richtig gut Gitarre spielen und hat sich vor Allem einen erstklassigen rotzig-harten Sound gebastelt. Hut ab, da kannst du dir an der Box die Haare fönen. Der Basser war gut, aber mit etwas wenig Profil. Das liegt sicher daran, dass der Mann gleichzeitig auch noch der Sänger war, der bekommt also seine Punkte in der B-Note.

    Erstaunlich war, dass vom Puplikum her überhaupt keine Stimmung aufkommen wollte. Es hörten wenige Leute zu, klatschten höflich und blieben dabei bewegungslos auf ihren Stühlen sitzen. Naja, ich übrigens auch. Hinten im Raucherzimmer war’s rammelvoll, das ist kein Kompliment an die Band, oder?
    Ich würde also jederzeit wieder hingehen, aber diesmal sicher stellen, dass genügend lustige Leute mitkommen.
    Grüße vom Hardrock-Andy

  2. sininho

    estás tão pintarolas!

  3. admin

    the point is (and that’s why i’m sitting on this machine):
    follow the link on the text and you’ll get the chance to overthink your own opinion about bikers. i mean that in this point, each one of us should be a biker.

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