autsch!!!

was für ‘ne scheißmucke, boah…

es gibt sie noch, die musiker die es schaffen, ein volle kneipe an einen samstagabend bei scheißwetter, wieder leer zu kriegen.

soviel schrott, soviel fehlenden können, soviel selbstüberschätzung, soviel mist auf einmal. entgleisung in meine gesichtszüge, trommelfelle ziehen sich zusammen, soviel trinken kann man garnicht, um sowas gut zu finden.

man singt auf englisch, kann aber kein englisch. man spielt gitarre, kann es aber auch nicht. man singt, aber nicht mal das kann er…

ich weiß nicht ob ich ihm ein englisch-kurs, oder musikstunden, oder eher ein termin beim hno empfehlen sollte zuerst. eigentlich bräuchte er alle drei.

es ist unglaublich, was herr k*** (+ “meet friends”, wer auch immer das sein mag - da war nur noch einer) unter “spaziergang durch 5 jahrzehnte popmusik” verkauft. lagerfeuer niveau, nur in schlecht. vergleichsweise waren sogar peter und mathilde besser.

eines ist sicher: wenns nach mir ging, wär sowas mit soziale stunden zu ahnden! und: egal wo er zukünftig spielt, an dem abend bin ich WOANDERS!

veröffentlicht am 5. September 2010 unter music, flying outside

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