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Monatsarchiv für Dezember 2011

money

What’s money? A man is a success if he gets up in the morning and gets to bed at nignt, and in between he does what he wants to do.

Bob Dylan

veröffentlicht am 23. Dezember 2011 unter lost&found, eng/port/fra..., dünnpfiff / thin whistle

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the feeling

I’ve learned that people will forget what you said, people will forget what you did, but people will never forget how you made them feel.

Maya Angelou

veröffentlicht am 20. Dezember 2011 unter lyric, lost&found, eng/port/fra..., dünnpfiff / thin whistle

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es schaukelt!

hab gestern eine der besonderheiten vom john-barnett entdeckt. klar, weiß man daß ein schiff im wasser steht, aber das sanfte schaukeln zu spüren war schon ein erlebnis.

witzig war für mich, mich dabei selber zu beobachten. zuerst das staunen weil irgendwas seltsames passiert. mein erster gedanke war daß ich grad ‘nen schwindelanfall kriege. mir ging es aber gut. dann erinnerte ich mich daran daß ich nicht in irgendeine gaststätte sitze, sondern “mitten” in den tiefen see.

ja, auch ein vertäutes schiff am kai kriegt den seichten wellengang der vorbeifahrenden schiffe mit. durch die große maße nicht dolle, jedoch spürbar.

es schaukelt nicht lange. kurz nach dem man es eingeordnet hat ist auch schon wieder vorbei.

schön, wenn sich die umgebung so dermaßen ins zeug legt daß man sie wahrnehmen muß.

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von seeseite, nachmittags. die sonne ist grad ungültig. aber wenn sie nächstes jahr wieder eingeführt wird, da zeig ich ihr aufm oberdeck, als begrüßung, mein nackter bauch!

veröffentlicht am 15. Dezember 2011 unter etc

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heiliger musikunterricht

ich komme grad ausm g100 und bin glücklich! holler & wendel sind ein erlebnis. ich mag leute die sich nicht auf ihr talent oder ihre diplome ausruhen, die sich nicht auf die treppchen von dem was sie erreicht haben hinsetzen und nur noch von alten zeiten erzählen. wer was kann, soll es zeigen.

klar, haben sie talent. klar, haben sie es gelernt. aber sie haben sich trotzdem gründlich vorbereitet und arbeiten hart vorm publikum. und das merkt man! beim hinschauen sieht man daß alles live ist und von nur zwei menschen gemacht wird. scheiß auf manitas-de-plata und bono-vox! diese beiden sind mindestens genauso gut und arbeiten ohne netz!

als ich ging sangen sie “you can check in any time you like…” was meine haltung dieser band gegenüber 1:1 spiegelt.

nach so ‘n gelungenen abend, bleibt mir nur noch eins: mich zu bedanken! also… danke Elke Holler (ladies first, as usual) und danke Thomas Wendel für die beglückende töne, danke Björn für das engagieren von diese wahnsinnsmusiker, danke rock ‘n roll-Andy für das “home-feeling”, und danke Micha für die tolle gesellschaft.

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veröffentlicht am 3. Dezember 2011 unter music, flying outside

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